Radiotelemetrische Freilandstudie an einer Bahndamm‐Population der Ringelnatter zur Entwicklung eines nachhaltigen Schutz‐ und Kompensationskonzeptes bei Eingriffen und Umbaumaßnahmen

Anliegen des Projektes von Jan Schulze Esking ist, unser Wissen zur Ökologie und Lebensweise der Ringelnatter zu erweitern, um einen wirksamen Arten- und vor allem auch Ökosystemschutz zu ermöglichen. Es sollen geeignete Kompensationsmaßnahmen entwickelt werden, die bei Eingriffen und Umbauten des Schienennetzes in Deutschland zum Einsatz kommen können.

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Wildwarnreflektoren zur Unfallvorsorge

Falko Brieger, Freiburg Wildunfälle führen zu enormen ökonomischen und ökologischen Problemen. Im Jahr 2012 wurden mehr als 258.000 Wildunfälle in Deutschland registriert, die eine Schadenssumme von über 583 Mio. Euro erzeugten. Bei den Wildunfallzahlen handelt es sich um registrierte Ereignisse bei den ersicherungsgesellschaften -die Dunkelziffer an getöteten Wildtieren durch den Straßenverkehr wird vom Deutschen Jagdverband…

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Fußverkehrsförderung

Ein zentrales Element nachhaltiger Mobilität ist der Fußverkehr. Dieser spielt aus gesellschaftlicher, klimapolitischer und gesundheitlicher Perspektive eine wichtige Rolle. Zudem steht das Zufußgehen in engem Zusammenhang mit der Lebensqualität und räumlich-städtebaulichen Aspekten.

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PARK(ing) DAY 2012

APARK(ing) DAY ist ein weltweites Ereignis im Rahmen des Internationalen Autofreien Tags. bei dem Bürger Autoparkplätze verwandeln und dabei ihre Bedürfnisse und Wünsche über die Gestaltung und die Benutzung der öffentlichen Flächen ihrer Stadt kundtun. Daraus entstehen grüne Parkräume. Kunstinstallationen oder Spielplätze, die die Teilnehmer ihren Mitbürgern zur Verfügung stellen.

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Straßenbäume in Hamburg: Untersuchungen zu Folgen des Klimawandels entlang des urban-ruralen Gradienten

Zunehmende Flächenversiegelung, insbesondere durch Straßenbau, erschweren die Lebensbedingungen speziell für Straßenbäume. Die hohe Verkehrsdichte bedingt stetig steigende atmosphärische CO2- und Ozon-Konzentrationen außerdem. Zusammen mit ansteigenden Temperaturen, und der Häufung von Extremwetter-Ereignissen spiegeln sie den sich vollziehenden Klimawandel wider.

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Netzwerk Slowmotion

Das 2009 gegründete Netzwerk Slowmotion möchte eine neue Mobilitätskultur fördern, bei der hohe Geschwindigkeiten nicht mehr ideologisch überhöht werden und das Langsame zum Minderwertigen erklärt wird. Vielmehr soll ein Gleichgewicht aus Aktivität und Ruhe, eine neue Balance aus Nähe und Ferne, von Langsamkeit und Schnelligkeit angestrebt werden.

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Postfossile Mobilität von Jörg Schindler, Martin Held und Gerd Würdemann

Der moderne Verkehr ist fast vollständig von Erdöl abhängig. Peak Oil, der jetzt erreichte Höhepunkt der weltweiten Ölförderung, zeigt die Nichtnachhaltigkeit des fossil angetriebenen Verkehrs. Das Ölangebot wird in naher Zukunft kontinuierlich abnehmen. Die Krise der Automobilindustrie ist in diesem Kontext zu sehen. Es geht nicht so weiter, weil es nicht so weiter gehen kann.

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Erforschung einfacher Bermen

Der Fischotter ist eine stark be­drohte heimische Säugetierart, die an naturnahen Gewässern lebt. Die häufigste nicht-natürliche Todesursache des Otters ist die Kollision mit Fahrzeugen. Wenn unter Brücken keine Uferrandstreifen vorhanden sind, auf denen der Otter die Brücke unterqueren kann, meidet er es, unter diesen Brücken durch zu schwimmen, und überquert in Brückennähe die Straße.

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Miro Modell zur integrierten Beschaffungslogistik vom Rohstoff Biomasse

Der Anteil der regenerativen Energieerzeugung wird in naher Zukunft erheblich zunehmen. BtL-Kraftstoffe tragen zur nachhaltigen Energieversorgung bei und können für Industrieländer mit dem Bestreben nach Erhöhung des Anteils rege-nerativer Treibstoffe ebenso wie für die Entwicklungs- oder Schwellenländer mit geringen Mineralölreserven einen Beitrag zur Sicherung der Kraftstoffversorgung leisten.

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Lust auf Stadt

Was braucht es, damit die Mobilität in den Gemeinden sozial- und umweltverträglicher wird? Statt einmal mehr die sattsam bekannten Probleme zu schildern, wollte die Journalistin Heike Leitschuh-Fecht wissen, wie aus Städten wieder lebendige, uebens- und lebenswerte Zentren modernen Lebens und Arbeitens werden können.

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